So gelingt Dein Hund in Aquarell-Technik! (deutsch & english)

Nein, ich bin kein Hund!

This is how your dog succeeds in watercolour technique!

Mein Hund ist eigentlich gar kein Hund. Er sieht nur so aus. In Wirklichkeit ist er eine verzauberte Prinzessin. Also ein Whippet. 😉

Was das ist? Ein mittelkleiner Windhund, der Kurzstrecken dahinhechtet wie ein Gepard, die meiste Zeit aber in seltsamsten Positionen auf dem Sofa oder im Bett zubringt. Er hasst Kälte und liebt lange Sonnenbäder.

Unlängst sah er mich wieder so herzig an, dass ich wußte: Heute muss er aufs Papier! Und zwar aufs Aquarellpapier.

My dog isn’t really a dog. He just looks like it. In fact, he’s an enchanted princess. So a whippet. 😉 What’s that? A medium-sized greyhound that pokes around like a cheetah most of the time in the strangest positions on the sofa or in bed. He hates the cold and loves long sunbaths. Recently he looked at me again so cute that I knew: Today he has to go on paper! On watercolor paper.

Was du dazu brauchst:

  1. Aquarellpapier
  2. Aquarellfarben
  3. Rubbelkrepp
  4. Haarpinsel Größe 00, 0 und 6
  5. Wasser 🙂

Gute Laune! 🙂

What you need for that:

watercolour paper
watercolours
crepe
fine hairbrush
masking liquid 

Water 🙂
Good mood! 🙂

Step one:

creative club rosi 3

Mit Bleistift machst du dir eine ungefähre Vorzeichnung.
Use a pencil to make an approximate sketch.

Step two:

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Dann ziehst du die „stimmigen“ Bleistiftlinien mit einem schwarzen Pigment-Liner (ich verwende einen der Nummer 0,05, also wirklich sehr dünn!) sorgfältig nach. Die Äuglein dürfen nun auch einen „Kajal-Strich“ bekommen. Der Whippet ist berühmt für sein „Augen-Makeup“!
Then you draw the „right“ pencil lines carefully with a black pigment liner (I use one of the numbers 0.05, so really very thin!). The eyes may now also get a „kohl line“. The Whippet is famous for its „eye make-up“!

Step three:

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Überall, wo nachher reines Weiß stehen bleiben soll, malst du mit einem feinen Haarpinsel (Größe 00) etwas Rubbelkrepp drauf. Ich verwende einen farblosen, weil mich das helle Blau stört, aber ein farbiger Rubbelkrepp erleichtert wiederum das Malen, weil man ganz genau weiß, wo die Maskierflüssigkeit aufgetragen worden ist.
Wherever pure white is to remain afterwards, you paint with a fine hair brush (size 00) some masking liquid on it. I use a colourless one, because the light blue disturbs me, but a coloured masking fluid makes painting easier again, because you know exactly where the masking liquid has been applied.

Step four:

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Die Ohrmuschel wird wieder mit einer Mischung aus Hell- und Dunkelbraun coloriert. Dann werden die Augen schwarz ausgemalt mit kleinen grauen Schlieren drin. Die meisten Schattierungen werden nun mit hellem und dunklem Braun mit Grau gemalt bzw. beinahe gezeichnet. Es ist eine Art Mix draus. Auf dem Auge sieht man den Rubbelkrepp gar nicht, er ist aber vorhanden.
The auricle is again coloured with a mixture of light and dark brown. Then the eyes are painted black with small grey streaks inside. Most shades are now painted or almost drawn in light and dark brown with grey. It’s kind of a mix. The masking liquid is not visible on the eye, but it is there.

Step five:

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Wenn alles getrocknet ist, dann darf weggerubbelt werden und unter der Masikerflüssigkeit kommt das reine Weiß des Aquarellpapiers vollkommen unversehrt hervor: eine Freude jedes Mal! 🙂
When everything is dry, rub it off and the pure white of the watercolour paper comes out completely undamaged under the mastic liquid: a joy every time! 🙂

Step six:

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Für die Schnauze musst du dir viel Zeit nehmen. Schau sie dir genau, am besten auf einem Foto im Internet oder bei deinem echten Vierbeiner an.
You’ll have to take your time to shut up. Look at them carefully, preferably on a photo on the Internet or with your real darling. 

Step seven:

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Für den Hals nimmst du ebenfalls hellbraune und braune Aquarellfarbe und legst einen kleinen Schatten an.
For the neck, use light brown and brown watercolor and apply a small shadow.

Step eight:

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Die Seite der Schnauze darf ein bisschen dunkler werden, da sie im Schatten liegt und du damit die Form der Schnauze Form andeutest. Tastet dich vom hellsten Braun zum dünkleren vor. Denn ein Drübermalen gibts beim Aquarell (leider) nicht! 😉
The side of the snout may become a little darker, since it lies in the shade and you suggest thereby the form of the snout form. Feel your way from the lightest brown to the darkest. Because there is no overpainting in watercolour (unfortunately)! 😉

Step nine:

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„Danke, Frauchen! Aber mir fehlt etwas ganz Wichtiges noch!!“
„Thank you, mistress! But I’m missing something very important!“

Step ten:

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Ach ja, die Schnurrbarthaare! Wie konnte ich das vergesssen! Hier sind sie, liebe Rosi! (So heißt mein Whippi nämlich!) 🙂
Oh, yeah, mustache hair! How could I forget! Here they are, dear Rosi! (That’s my Whippi’s name!) -)

Viel Spaß beim Malen und: stay creative!

Schönes Wochenende Euch allen!

Dodo & Rosi

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So malst du einen Hund