Mixed Media: Die Stille des Innenraums

Du siehst das Coverbild des Blogbeitrags Die Stille des Innenraums Ich liebe mysteriöse Chiffren...

Stille in einem Mixed Media Projekt ausdrücken

In diesem Mixed Media Projekt kommt der Titel Die Stille des Innenraums durch die sanften Erdfarben und mystischen Textsymbole zum Ausdruck. Ein Bild, das die Seele glänzen lässt. Für mich ist Stille eine äußerst angenehme Sache, aber das ist nicht bei jedem so. Manche brauchen das Geplapper der Anderen, das Gequake der Frösche im Teich, das Gebrause der Autokolonnen auf der Straße und das Gelächter im Café, um sich lebendig zu fühlen. Andere, so wie ich, lieben die Stille des Morgens, wenn  noch alles schläft oder die seltsam schwere Ruhe vor dem Gewitter. Zu welcher Sorte Mensch gehörst du?

Vor langer Zeit

Ich mag die Stille, die dieses untere Bild umgibt. Vielleicht ist es aber auch nur für mich so. Ich hab es vor langer Zeit gemalt oder eher gespachtelt und es dann verschenkt.  (Daher gibt es dazu auch leider keine Schritt-Anleitung, bzw. Step-Fotos.) Hoffentlich hängt es noch irgendwo und wird manchmal angeschaut. Das wünscht man sich als Künstler ganz tief innen drin.

Vielleicht inspiriert es dich, auch wieder einmal ein Bild in Acryl zu malen oder auch zu spachteln. Es gibt auch einige hier am Blog, zum Beispiel hier das abstrakte Bild Rotbarben über Wien.

Technik: Acryl, Spachtel, Pinsel, Schablone, Permanent Ink, Seidenpapier, Acrylbinder

Du siehst mein Acrylbild "Die Stille des Innenraums"
Die Stille des Innenraums, 120 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, Dodo Kresse
Hier noch ein paar Impressionen – during the day…
du siehst mich mit dem bild Die Stille des Innenraums
Work in progress – Schichten über Schichten
Du siehst ein Portrait von mir
Ruhepause
Du siehst Dodo Kresse während ihrer Arbeit an dem Acrylbild Die Stille im Innenraum
Mixed-Media – Die Stille des Innenraums

Ein schöner Gedanke zum Thema Kunst und Geld

Vision: Bilder dürfen von ihren Künstlermüttern und -vätern ausschließlich verschenkt werden. Daher ist es verboten, dass sie gegen Geld oder andere Tauschgüter den Besitzer wechseln. Der Lebensunterhalt der Künstler ist vom Staat in äußerst großzügiger Weise zu leisten. Wäre das nicht herrlich? Der gesamte olle Kunstmarkt würde in sich zusammenbrechen. Und es wäre jedesmal eine charmante Auszeichnung, ein Bild von jemand anderem zu bekommen. Auch die KünstlerInnen müssten sich vor finanziellem Ruin nicht mehr fürchten. Was hältst du von dieser Idee? Schreib es mir in die Kommentare, danke! 🙂

(Diesen Artikel habe ich am 6. Oktober 2019 aktualisiert.)

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